Der Verein

 

ADRESSE

wir.einander e.V.
 
Hamburger Straße 1
41540 Dormagen
Telefon 02133 -  26800

verein@wireinander.de

 
 
BANKVERBINDUNG
 
VR Bank eG Monheim
BIC: GENODED1NLD
IBAN: DE62 3056 0548 3006 1800 18
 

UNTERSTÜTZER • PARTNER • SPONSOREN

 
 

SO HABEN WIR BEREITS GEHOLFEN!

Hilfstransporte nach Polen • Ausflüge für Geflüchtete • Spenden-Sammlungen 

Die K&N-UKRAINE-Hilfe • Gemeinsam mit dem Verein wir.einander e.V. und weiteren Partnern. 
Eine Zwischenbilanz nach mehr als 100 Tagen Krieg in Bild, Text und Zahlen: 
SO HABEN WIR GEHOLFEN • SO WURDEN IHRE SPENDEN EINGESETZT! 
SO WERDEN WIR WEITER HELFEN!  

 

► Jetzt als ePaper lesen!

 

 

Wir werden auch in Zukunft helfen und können für alle SPENDEN, die mit dem Verwendungszweck UKRAINE überwiesen werden, eine steuerabzugsfähige SPENDENQUITTUNG ausstellen. 

Bitte überweisen Sie Ihre SPENDEN an den Verein wir.einander e.V.!
SPENDENKONTO: VR BANK MONHEIM • DE62 3056 0548 3006 1800 18
VERWENDUNGSZWECK: Ukraine-Hilfe

Dezember 2021 / Januar 2022

EIN NEUER FERNSEHER FÜR ERKRANKTE MENSCHEN!
Kurz vor Weihnachten erreichte uns ein Hilferuf aus dem Neusser MEMORY ZENTRUM, wo man sich vorbildlich u.A. um Menschen mit Demenz kümmert. Der Fernseher im Gemeinschaftsraum war irreparabel kaputt und die Bewohner traurig 😢, weil sie nun ihre Lieblingssendungen nicht mehr gemeinsam schauen konnten.
 
 
Mit einer zielgerichteten Spende hat der Verein wir.einander e.V. nun dafür gesorgt, dass sich für die Bewohner des Heimes durch ein neues TV-Gerät wieder ein Fenster in die Welt, zu Nachrichten, Musik und Krimis öffnet! 😀
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Unser Dank gilt den Mitarbeitern des MEMORY-Zentrums und vor allem Sandra Helmig-Pöppelmann, durch deren Engagement uns der Hilferuf erst erreichte! 😍😍
 

AKTUELLE INFORMATION


UNSERE FLUTHILFE


Dezember 2021 • Der Stand der Dinge


Mehr als € 40.000 Spenden haben wir, Dank Ihrer Hilfe, für die wir.einander Fluthilfe zusammengetragen - aber noch haben wir diese nicht eingesetzt. Und das hat einen guten Grund...


Denn von Anfang an hatten wir betont, dass wir „in Zusammenarbeit mit kirchlichen (...) und öffentlichen Stellen, (...) Projekte durchführen, um Kultur und Freude in die Region zu bringen (KLASSIKMOBIL), um Schulen und Kitas auszustatten und zu unterstützen, um Kindern und geschädigten Familien kleine Auszeiten zu ermöglichen, um Pflege- und Altersheimen zu helfen, um Kultureinrichtungen zu stützen... „

Grob hatten wir uns vorgestellt, dass wir im Winter, zum Advent, zu Weihnachten, zum Jahreswechsel beginnen könnten.
Wir wurden aber von den Partnern vor Ort und weiteren Hilfe-Koordinatoren gebeten, unsere Projekte bis 2022 zurückzustellen.
Denn:

  1. ist an vielen Orten die Infrastruktur noch so zerstört, dass an weitergehende Projekte nicht zu denken ist und
  2. werden viele Gemeinden, Koordinationsstellen und Menschen vor Ort durch wohlmeinende, aber oft nicht zielführende Hilfen und Aktionen zu den Feiertagen geradezu überschüttet.

Diesen Hinweisen folgen wir selbstverständlich und stellen unsere angedachten Projekte zunächst zurück.
► Natürlich halten wir auch 2022 alle Spender auf dem Laufenden...

UND WIEDER EIN PROJEKT...

 

ERST CORONA - DANN DIE FLUT

wir.einander e.V. begeistert mit einem Gartenkonzert!
 

Im AWO-Heim in Erftstadt-Lessenich haben die Bewohner doppelt gelitten... Bereits 2020 machte das KLASSIKMOBIL hier Stopp und begeisterte die Bewohner mit einem wunderschhönen Fensterkonzert.
 
 
Ende September 2021 ist "immer noch CORONA" und zwischenzeitlich hatte die Erft alle Sozialräume, die Keller, Büros u.v.m. heimgesucht 😡😡😡... Darum machte sich im Auftrag von wir.einander e.V. das Kölner Salon Duo auf, den Bewohnern und Mitarbeitern ein stimmungsvolles Konzert zu bieten!

WIR TRAUERN. WIR HELFEN.

 Wir bitten um Ihre Spenden


wir.einander e.V. • FLUTHILFE


Wenn die Bagger weg sind - beginnt unsere Hilfe



Gemeinsam mit dem von uns unterstützten und getragenen Verein wir.einander e.V. rufen wir Sie zu Spenden für die Menschen in den zerstörten Regionen auf. Leider ist wir.einander e.V. kein Verein, der jetzt im Moment mit technischer oder medizinischer Hilfe eingreifen kann. Aber die Erfahrungen mit der ELBE-FLUT in Sachsen-Anhalt im Jahr 2013, als der Verein vor Ort ebenfalls tätig wurde, hat uns folgendes gelehrt:


       Wenn in ein paar Monaten die gröbsten Schäden beseitigt, die Straßen geräumt und die Bundeswehr und die Masse an Helfern abgezogen sind...

       Wenn die BILD-ZEITUNG u.ä. ihre widerliche Berichterstattung unter dem Titel DIE TODESFLUT mit im Wasser stehenden Moderatoren eingestellt und wieder durch leichtbekleidete Damen, Hetze, Manipulation und Schauspieler-Lebens-Berichterstattung ersetzt hat...

       Wenn steigende CORONA-Zahlen - oder die nächste Katastrophe - die Schlagzeilen und Sondersendungen beherrschen..



         Wenn all dies vorbei ist, werden die Menschen in der Eifel, in Erftstadt,
         an der Ahr und in vielen anderen betroffenen Gebieten, Städten und
         Dörfern in ein tiefes Loch fallen.

 
  • Weil sie dann auf sich alleine gestellt sind.
  • Weil dann die Folgen des wirtschaftlichen Zusammenbruchs einer ganzen Region spürbar werden.
  • Weil dann (wieder) kein regelmäßiger KiTa- und Schul-Betrieb möglich ist.
  • Weil dann soziales und kulturelles Leben nicht stattfinden kann.
  • Weil dann Verzweiflung um sich greift, ob der Erkenntnis, welche lange Durststrecke noch vor einen liegt und was man alles verloren hat.
     
             Und genau dann wollen und werden wir helfen!            



Schon vor der Flut hatte der Verein wir.einander dem DEUTSCHEN GLASMUSEUM LINNICH (direkt an der Rur) eine Spende von € 10.000 zugesagt, die nun wahrscheinlich dringender denn je benötigt wird.

Spontan hat der Verein ebenfalls weitere € 15.000 als Basis-Summe für den Wiederaufbau und die Einrichtung kultureller, sozialer und pädagogischer Einrichtungen zur Verfügung gestellt.

Ein erster Geburtstags-Spenden-Aufruf in den letzten Tagen brachte bereits
weitere € 3.500 ein - und wir hoffen auf mehr.

Denn in Zusammenarbeit mit kirchlichen (bereits jetzt bestätigt) und später auch öffentlichen Stellen, werden wir Projekte durchführen, um Kultur und Freude in die Region zu bringen (KLASSIKMOBIL), um Schulen und Kitas auszustatten und zu unterstützen, um Kindern und geschädigten Familien kleine Auszeiten zu ermöglichen, um Pflege- und Altersheimen zu helfen, um Kultureinrichtungen zu stützen...

 
               Bitte helfen Sie, damit wir helfen können!                   
 
Für den Verein wir.einander e.V.

Maria Hoffmann •  Heinz Sczyrba • Michael Schwinge

Unsere Idee • Unsere Ziele

VIELEN MENSCHEN IN DEUTSCHLAND GEHT ES GUT.

Nicht nur, dass diese in der Lage sind, ihre Grundbedürfnisse zu befriedigen, Miete, Strom, Wasser und Lebensmittel zu bezahlen. Sie können sich auch Reisen, Bücher, Konzert- und Theaterbesuche leisten und dürfen erfahren, wie wichtig und bereichernd das „Erlebnis Kultur & Bildung“ für ihr Leben ist.

WIR LEBEN ABER IN EINER ZEIT...

...in der ehrenamtliche „Tafeln“ für die Ernährung immer mehr Menschen tätig werden und in der Begriffe wie „Alters-“ und „Kinderarmut“ fast täglich grausige Realität werden.
Im selben Maße werden von der öffentlichen Hand Gelder für kulturelle Aufgaben und Einrichtungen, für Denkmalschutz und Bildung gekürzt.
Und wir müssen feststellen, dass immer mehr Menschen - und vor allem Kinder - vom kulturellen Leben unserer Gesellschaft ausgeschlossen sind.

JETZT SIND WIR GEFRAGT!

Dies alles wird ein kleiner Verein im gesellschaftlichen Rahmen der großen Bundesrepublik nicht ändern können - aber „im Kleinen“, im regionalen Umfeld können wir Zeichen setzen. Und so „kultur- und bildungsschaffend“ wirken.
 
„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“ - nach diesem Motto übernehmen wir das Tafel-Prinzip und werden tätig. Denn auch viele kleine Schritte sind in der Lage Entfernungen zu überbrücken...