Der Verein

 

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wir.einander e.V.
 
Hamburger Straße 1
41540 Dormagen
Telefon 02133 -  26800

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UNTERSTÜTZER • PARTNER • SPONSOREN

 
 

UND WIEDER EIN NEUES PROJEKT UNSERES VEREINES!

 

FREIER EINTRITT IM GLASMALEREIMUSEUM LINNICH

Durch ein Spendenprojekt des Dormagener Vereins wir.einander e.V.
 

Das Deutsche Glasmalerei-Museum in Linnich an der Rur freut sich darüber, allen Kindern und Jugendlichen, Schülern und Studenten, Bufdis und Menschen mit Behinderung ab sofort freien Eintritt in die Sammlungen des Museums gewähren zu können.

Möglich wurde dies durch eine großzügige Spende des Vereines wir.einander e.V. aus Dormagen, der sich seit vielen Jahren als „kulturelle Tafel“ versteht und sich u. A. zum Ziel gemacht hat, möglichst vielen Menschen die Teilnahme am kulturellen Leben der Gesellschaft zu ermöglichen. In besonderem Maße stehen dabei Menschen mit Behinderung, Kinder, Jugendliche und auch junge Erwachsene im Fokus der Vereinsarbeit.

Gemeinsam ermittelten die Museumsleitung und die Mitglieder des Vereins wir.einander e.V. den Finanzbedarf anhand der Besucherzahlen in den vergangenen Jahren und legten das Prozedere fest.

Im Rahmen einer Veranstaltung am 08.08.2021, die von zahlreichen Unterstützern des Vereines wir.einander e.V. besucht war, konnte Museumsdirektorin Luzia Schlösser den symbolischen Scheck über € 10.000 von der Vereinsvorsitzenden Maria Hoffmann und Vorstandsmitglied Michael Schwinge entgegennehmen.

Hier geht es zur Homepage des beeindruckenden Museums: www.glasmalerei-museum.de

HILFSEINSATZ AM FLUGHAFEN DÜSSELDORF

Am Samstag-Abend erreichten 12 schwer kranke und verletzte Kinder aus Afghanistan und ihre Betreuer den Flughafen Düsseldorf. Der Verein "Kinder brauchen uns e.V." hatte sich aufgrund der dramatischen Situation vor Ort entschlossen kurzfristig diesen Hilfseinsatz durchzuführen. Der Bitte nach Unterstützung bei Ankunft in Düsseldorf und beim Transport der Kinder in ihre Unterkunft sind wir sehr gerne nachgekommen...

WIR TRAUERN. WIR HELFEN.

 Wir bitten um Ihre Spenden


wir.einander e.V. • FLUTHILFE


Wenn die Bagger weg sind - beginnt unsere Hilfe



Gemeinsam mit dem von uns unterstützten und getragenen Verein wir.einander e.V. rufen wir Sie zu Spenden für die Menschen in den zerstörten Regionen auf. Leider ist wir.einander e.V. kein Verein, der jetzt im Moment mit technischer oder medizinischer Hilfe eingreifen kann. Aber die Erfahrungen mit der ELBE-FLUT in Sachsen-Anhalt im Jahr 2013, als der Verein vor Ort ebenfalls tätig wurde, hat uns folgendes gelehrt:


         Wenn in 14 Tagen die gröbsten Schäden beseitigt, die Straßen geräumt und die Bundeswehr und die Masse an Helfern abgezogen sind...

         Wenn die BILD-ZEITUNG u.ä. ihre widerliche Berichterstattung unter dem Titel DIE TODESFLUT mit im Wasser stehenden Moderatoren eingestellt und wieder durch leichtbekleidete Damen, Hetze, Manipulation und Schauspieler-Lebens-Berichterstattung ersetzt hat...

         Wenn steigende CORONA-Zahlen - oder die nächste Katastrophe - die Schlagzeilen und Sondersendungen beherrschen..



         Wenn all dies vorbei ist, werden die Menschen in der Eifel, in Erftstadt,
         an der Ahr und in vielen anderen betroffenen Gebieten, Städten und
         Dörfern in ein tiefes Loch fallen.

 
  • Weil sie dann auf sich alleine gestellt sind.
  • Weil dann die Folgen des wirtschaftlichen Zusammenbruchs einer ganzen Region spürbar werden.
  • Weil dann (wieder) kein regelmäßiger KiTa- und Schul-Betrieb möglich ist.
  • Weil dann soziales und kulturelles Leben nicht stattfinden kann.
  • Weil dann Verzweiflung um sich greift, ob der Erkenntnis, welche lange Durststrecke noch vor einen liegt und was man alles verloren hat.
     
                  Und genau dann wollen und werden wir helfen!                



Schon vor der Flut hatte der Verein wir.einander dem DEUTSCHEN GLASMUSEUM LINNICH (direkt an der Rur) eine Spende von € 10.000 zugesagt, die nun wahrscheinlich dringender denn je benötigt wird.

Spontan hat der Verein ebenfalls weitere € 15.000 als Basis-Summe für den Wiederaufbau und die Einrichtung kultureller, sozialer und pädagogischer Einrichtungen zur Verfügung gestellt.

Ein erster Geburtstags-Spenden-Aufruf in den letzten Tagen brachte bereits
weitere € 3.500 ein - und wir hoffen auf mehr.

Denn in Zusammenarbeit mit kirchlichen (bereits jetzt bestätigt) und später auch öffentlichen Stellen, werden wir Projekte durchführen, um Kultur und Freude in die Region zu bringen (KLASSIKMOBIL), um Schulen und Kitas auszustatten und zu unterstützen, um Kindern und geschädigten Familien kleine Auszeiten zu ermöglichen, um Pflege- und Altersheimen zu helfen, um Kultureinrichtungen zu stützen...

 
                    Bitte helfen Sie, damit wir helfen können!                       
 
Für den Verein wir.einander e.V.

Maria Hoffmann •  Heinz Sczyrba • Michael Schwinge

Unsere Idee • Unsere Ziele

VIELEN MENSCHEN IN DEUTSCHLAND GEHT ES GUT.

Nicht nur, dass diese in der Lage sind, ihre Grundbedürfnisse zu befriedigen, Miete, Strom, Wasser und Lebensmittel zu bezahlen. Sie können sich auch Reisen, Bücher, Konzert- und Theaterbesuche leisten und dürfen erfahren, wie wichtig und bereichernd das „Erlebnis Kultur & Bildung“ für ihr Leben ist.

WIR LEBEN ABER IN EINER ZEIT...

...in der ehrenamtliche „Tafeln“ für die Ernährung immer mehr Menschen tätig werden und in der Begriffe wie „Alters-“ und „Kinderarmut“ fast täglich grausige Realität werden.
Im selben Maße werden von der öffentlichen Hand Gelder für kulturelle Aufgaben und Einrichtungen, für Denkmalschutz und Bildung gekürzt.
Und wir müssen feststellen, dass immer mehr Menschen - und vor allem Kinder - vom kulturellen Leben unserer Gesellschaft ausgeschlossen sind.

JETZT SIND WIR GEFRAGT!

Dies alles wird ein kleiner Verein im gesellschaftlichen Rahmen der großen Bundesrepublik nicht ändern können - aber „im Kleinen“, im regionalen Umfeld können wir Zeichen setzen. Und so „kultur- und bildungsschaffend“ wirken.
 
„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“ - nach diesem Motto übernehmen wir das Tafel-Prinzip und werden tätig. Denn auch viele kleine Schritte sind in der Lage Entfernungen zu überbrücken...